Sammelrezension: Stadtraum Berliner Mitte

Markus Wollina, Berlin

Die Zukunft der Berliner Mitte stellt weit über die Stadtgrenzen hinaus ein Politikum dar, an dem sich nicht nur Fragen der Stadtplanung und Architektur festmachen, sondern auch solche der städtischen Identität Berlins, des Verhältnisses zu den unterschiedlichen historischen Schichten des Gebietes und nicht zuletzt der sozialen Ordnung einer Großstadt.

Seit zweieinhalb Jahrzehnten ist der Platz am Fuße des Fernsehturms im Zentrum Berlins zwischen Bahnhof Alexanderplatz und Spree, zwischen Rathausstraße und Karl-Liebknecht-Straße das Objekt vielfältiger Planungen und Diskussionen, doch keiner der teilweise radikalen Umgestaltungsvorschläge wurde bislang umgesetzt. Trotz Umbauten an den umliegenden Gebäuden, vereinzelten Neubauten und einer behutsamen Umgestaltung der Gartenarchitektur hat sich der Platz (zu dem nicht nur der in den Planungsunterlagen „Rathausforum“ genannte namenlose Platz, sondern auch das Marx-Engels-Forum gehört) kaum verändert, sondern entspricht in den Grundzügen noch immer der ursprünglichen Anlage aus den 1960er- bis 1980er-Jahren. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt initiierte daher im Laufe des Jahres 2015 einen Prozess, dessen Ziel die Entwicklung städtebaulicher Leitlinien mittels Bürgerbeteiligung war und der in veränderter Form 2016 weitergeführt werden soll. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich überwiegend für die Bewahrung und Qualifizierung des Platzes als öffentliche Freifläche mit Nutzungen in den Bereichen Kultur, Freizeit und Geschichtsvermittlung ausgesprochen. Die Diskussionen über die Zukunft des Areals werden vor diesem Hintergrund anhalten.

Nachdem die wichtigsten Publikationen der letzten 20 Jahre von Befürworterinnen und Befürwortern einer baulichen Verdichtung des Ortes in Anlehnung an seine Vorkriegs-Parzellierung stammten[1], sind 2015 zwei Bände erschienen, die das Konzept einer Weiterentwicklung des Bestandes als Freiraum wissenschaftlich fundieren möchten. Der Sammelband „Freiraum unterm Fernsehturm“ basiert auf einem Symposium, das im Mai 2013 an der Technischen Universität Berlin stattfand. Die Tagungsbeiträge wurden im Hinblick auf den Fortgang der Debatten bis in den Sommer 2015 aktualisiert und durch weitere Beiträge ergänzt.

Die Herausgeber Paul Sigel und Kerstin Wittmann-Englert umreißen in der Einleitung das Konfliktfeld bei der Bewertung des städtebaulichen Bestandes: „Während einerseits das Areal als signifikantes Geschichtsdokument und als Potenzial für neue Adaptionsmöglichkeiten wahrgenommen werden kann, erscheint dieser Stadtraum aus anderer Perspektive und oftmals stark polemisch zugespitzt als ‚Brache‘, als verfehlter Städtebau, als Ergebnis von Enteignung, als Produkt und Dokument eines überwundenen Systems. In dieser Perspektive wird die Architektur der DDR-Moderne als banal beziehungsweise geradezu als brutal abgewertet.“ (S. 8) Die Front wird dabei nicht zwischen den Befürwortern des Städtebaus der DDR-Moderne und denen einer historisierenden Neubebauung gezogen. Als zentraler Konflikt wird vielmehr der Umgang mit dem Bestand gesehen: Wird die bestehende bauliche und landschaftsarchitektonische Gestaltung als legitime Grundlage für die Weiterentwicklung des Ortes gesehen oder wird der Ort als Brache bewertet, die urbane Qualität erst durch eine (Um-)Gestaltung erhalten kann?

Die Herausgeber und die Verfasserinnen bzw. Verfasser neigen überwiegend der ersten Position zu. Dementsprechend versammelt der erste Abschnitt des Buches Essays zu unterschiedlichen Dimensionen des Ortes im Hinblick auf seine Funktion als Ort politischer Repräsentation, seine bauliche und gartenarchitektonische Gestaltung, seine Geschichte und seine Aneignung durch unterschiedliche soziale (Rand-)Gruppen. Der bauliche Bestand wird analysiert und im Rahmen größerer Entwicklungskontexte betrachtet. Im zweiten Abschnitt wird die Debatte um die Bewertung des Ortes wieder aufgenommen und den Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Positionen das Wort gegeben.

In seinem Beitrag „Freiräume als staatliche Repräsentationsorte“ stellt Christian Freigang den Platz unter dem Fernsehturm in eine über 250-jährige historische Linie, die bis zur Place de la Concorde in Paris zurückreicht und die Washingtoner National Mall, die Stadt Brasília und den Tiananmenplatz beinhaltet. Aus dem Vergleich dieser Räume, die mit dem gemeinsamen Ziel der Repräsentation staatspolitischer Ideen, aber unter sehr unterschiedlichen politischen Bedingungen gestaltet, umgestaltet und genutzt wurden, zieht Freigang sein Fazit: Für das Verständnis staatlicher Repräsentationsorte genüge es nicht, sie als ikonografische Zeichen der Macht zu lesen. Ihre Bedeutung als Teil der Stadt und der Stadtgeschichte beruhe auch auf Faktoren wie ihrer Gestaltung, funktionellen Nutzung, sinnlichen Erfahrbarkeit und den Personengruppen, die sich auf ihnen aufhalten. Der Beitrag hat damit programmatischen Charakter, denn genau diese multidimensionale Analyse wird im Band vorgenommen.

Die Genese der Platzgestaltung seit den 1950er-Jahren wird von Roman Hillmann anhand der Aufträge und Intentionen der Planer und Architekten nachgezeichnet – von der um ein Regierungshochhaus als „zentrales Gebäude“ konzentrierten Planung der Stalinzeit über Hermann Henselmanns Konzept eines „Forums der Nation“ aus architektonisch-politischen Bildzeichen wie dem „Turm der Signale“ (dessen Grundidee schließlich zum Fernsehturm weiterentwickelt wurde) bis zur schließlich realisierten Gestaltung. Dabei zeigt sich, dass der Platz trotz seines ursprünglich geplanten Bezugs auf das „zentrale Gebäude“ und seines schließlich realisierten Bezugs auf den Palast der Republik nie als rein staatlicher Repräsentationsort intendiert war – dies war Aufgabe des in Marx-Engels-Platz umbenannten Schlossplatzes auf der anderen Spreeseite. Der Platz unter dem Fernsehturm war dagegen für „politisch-gesellschaftliches Leben in großstädtischer Atmosphäre“ (S. 55) vorgesehen und mit Wasserspielen, Sitzgelegenheiten, Cafés und Geschäften als Ort der öffentlichen Freizeitgestaltung ausgestattet.

Eckhart Gillen analysiert die Geschichte des seit den 1950er-Jahren geplanten, aber erst 1986 auf dem Marx-Engels-Forum errichteten Denkmals für Karl Marx und Friedrich Engels, dessen Gestaltung, Größe, Platzierung im Stadtraum und damit auch seine Bedeutung für den Platz bis zur endgültigen Aufstellung immer wieder verändert wurden. Dabei wird anhand der Abfolge der Entwürfe für das Denkmal deutlich, wie der revolutionäre Anspruch des Sozialismus in der DDR immer weiter zurückgenommen wurde: „Die einstmals umwälzenden Ideen der Revolutionäre scheinen in der Körperhaltung der Figuren zum Stillstand gekommen zu sein.“ (S. 142) Den Anspruch seines Titels, „[den] ‚Turm der Signale‘ als das wahre Marx-Engels-Denkmal“ zu analysieren, vermag Gillens Beitrag allerdings nicht einzulösen.

Die Aneignung des Platzes durch unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen sowie die Maßnahmen von Polizei und Staatssicherheit zu deren Beobachtung, Steuerung und Repression in den 1970er- und 1980er-Jahren werden von Harald Engler untersucht. Die Stärke dieses Textes liegt darin, den Platz als Treffpunkt verschiedener marginalisierter Subkulturen in der DDR (Homosexuelle, Skater, Punks) ins Gedächtnis zu rufen. Leider wird dabei nicht immer klar zwischen dem Platz unter dem Fernsehturm und dem angrenzenden Alexanderplatz unterschieden, was angesichts der in Hillmanns Beitrag dargestellten Funktionstrennung zwischen den verschiedenen Bereichen des DDR-Hauptstadtzentrums nötig wäre. Der erste Abschnitt enthält darüber hinaus wertvolle Beiträge zu denkmalpflegerischen (Gabi Dolff-Bonekämper und Stephanie Herold) und gartenarchitektonischen (Axel Zutz) Aspekten sowie historische Themenkarten des Gebiets (Harald Bodenschatz und Christina Kautz).

Der Abschnitt „Positionen“ wendet sich der Zukunft des Areals zu. Mit Adrian von Buttlar, der Hermann-Henselmann-Stiftung (vertreten durch Klaus Brake, Thomas Flierl und Katrin Lompscher), Stefan Richter (Arbeitsgruppe Mitte in der Stiftung Zukunft Berlin) sowie der Initiative Think Berl!n (vertreten durch Aljoscha Hofmann, Cordelia Polinna, Jana Richter und Johanna Schlaack) plädiert ein Großteil der Beitragenden dafür, die heutige Gestalt des Ortes als Ausgangspunkt seiner weiteren Gestaltung zu nutzen. Ein immer wieder vorgebrachtes Argument liegt dabei im Wert des Rathausforums und des Marx-Engels-Forums als zentrale, öffentliche, grüngeprägte und unkommerziell nutzbare Freiräume, deren Qualitäten durch neue Nutzungskonzepte, freiraumplanerische Aufwertung, Einbindung historischer und archäologischer Zeugnisse und gegebenenfalls vereinzelte Baumaßnahmen weiterzuentwickeln seien.

Auf der anderen Seite des Spektrums sprechen sich Benedikt Goebel und Hans Stimmann klar für eine am mittelalterlichen Stadtgrundriss orientierte Umgestaltung und bauliche Verdichtung des Ortes auf Basis privater Parzellen aus, die der historischen Bedeutung des Gebiets für die Identität Berlins gerecht werden und Urbanität schaffen soll. Goebel versucht sich dabei auch an einer Typisierung der Gegner einer solchen Bebauung, die in ihrer Unsachlichkeit allerdings kaum als ernsthafter Debattenbeitrag gelesen werden kann – dass die Gegenfraktion nicht von dem „Uraxiom“ getrieben ist, „[die] früheren Plätze und Bauten der Berliner Mitte waren wertlos“ (S. 208), beweisen nicht zuletzt die anderen Beiträge des Bandes. In der Mitte dieser beiden Positionen bewegt sich Arnold Bartetzkys Abwägung zwischen der urbanen Qualität altstädtischer Strukturen und dem Denkmalwert der DDR-modernen Freiraumgestaltung. Zum Umgang mit diesem Konflikt schlägt Celina Kress eine Neugestaltung vor, die die verschiedenen, miteinander konkurrierenden Zeitschichten, die den Ort geprägt haben, sichtbar macht und in Dialog setzt.

Während der Sammelband zum „Freiraum unterm Fernsehturm“ durch die Breite der behandelten Dimensionen und vertretenen Positionen gekennzeichnet ist, geht Verena Pfeiffer-Kloss’ Buch „Die Macht der Abwesenheit“ analytisch stärker in die Tiefe. Die Studie entstand bereits 2010 als denkmalpflegerische Diplomarbeit und wurde für die Veröffentlichung erweitert und ergänzt. Die Autorin ordnet die aktuelle Debatte (deren Stand sie bis 2014 abbildet) in lange historische Linien ein. Der zentrale Begriff in ihrer Analyse ist die „Abwesenheit“ von Gebäuden, Plätzen und Straßen, die den Gestaltungswillen in Bezug auf die Berliner Mitte geprägt habe: einerseits die Abwesenheit nicht mehr anwesender Teile der Stadt, die entweder als Verlust bedauert oder als Überwindung von Unzeitgemäßem begrüßt bzw. herbeigesehnt wurde, und andererseits die Abwesenheit noch nicht anwesender Teile der Stadt, deren Entstehung erwartet wird und die dadurch Einfluss auf die Gestaltung ihres Umfelds ausüben.

Laut Pfeiffer-Kloss war die Diskussion um die Berliner Mitte bereits seit dem 19. Jahrhundert von einer breiten Ablehnung gegen die mittelalterliche Altstadt und dem Willen um ihre Beseitigung bzw. Umgestaltung getragen. Die Altstadt wurde dabei als eng, schmutzig und einer Stadt wie Berlin nicht würdig erachtet. Die stetig wachsenden Ansprüche an Berlin – als „Großstadt“ nach der Bildung von Groß-Berlin, als „Weltstadt“ der Moderne in den 1920er-Jahren, als monumentale „Welthauptstadt“ Germania unter der NS-Herrschaft und als Hauptstadt eines erst wiederzuvereinigenden Deutschlands beim Wettbewerb „Hauptstadt Berlin“ von 1957/58 – gerieten allerdings immer mehr in Konflikt mit den realen städtebaulichen Möglichkeiten, so dass die entsprechenden Planungen allenfalls in Fragmenten (Abrisse, Straßendurchbrüche und einzelne Bauten), aber nie als Gesamtkonzept umgesetzt wurden.

Erst in der DDR waren die Voraussetzungen gegeben, die lang gehegten Wünsche nach Neuordnung der Mitte umzusetzen. Die Planung und Gestaltung des Platzes wurde dabei zuerst von einem „noch nicht Anwesenden“ bestimmt, dem „zentralen Gebäude“ am Standort des heutigen Marx-Engels-Forums, das wie auch das abgerissene Stadtschloss nach Westen ausgerichtet und von der Stadtmitte abgewandt war und auf das sich alle Maßnahmen im Umfeld zu beziehen hatten. Die Planung musste sich von dieser Fixierung lösen und sich dem Altstadtgebiet zuwenden, um wirkungsmächtig zu werden. Die Gestaltung aus Fernsehturm, durchgrüntem Freiraum und Wohnscheiben mit Ladengeschossen auf beiden Seiten des Platzes, die seit den 1960er-Jahren umgesetzt wurde, war schließlich der erste Plan zur Umgestaltung des Platzes, der tatsächlich weitgehend verwirklicht wurde. Das Ergebnis wird von Pfeiffer-Kloss sehr positiv bewertet als ein Ort, „der wie kein zweiter in Berlin die Moderne im ostdeutschen Städtebau repräsentiert“, „ein geträumter Ort, an dem die DDR sich so inszenierte und realisierte, wie sie gerne gewesen wäre“ (S. 52).

Das Ende der DDR brachte jedoch eine neue Abwesenheit in die Diskussion. Die Altstadt, deren Beseitigung so oft gewünscht und unter der SED realisiert worden war, wurde nun immer mehr vermisst. In den Debatten um eine Neugestaltung des Berliner Zentrums, die schließlich in das „Planwerk Innenstadt“ mündeten, war der Bezugspunkt nicht mehr die Anwesenheit der DDR-Gestaltung, sondern die Abwesenheit der Altstadt als nicht mehr Anwesendes und wieder Herzustellendes. In der neuen Debatte seit 2009 kamen neue Bedeutungsebenen hinzu: der nicht mehr anwesende und von vielen vermisste Palast der Republik sowie das noch nicht anwesende Humboldt-Forum, das architektonisch auf das nicht mehr anwesende Berliner Schloss verweist und auf die Planung des Gebietes eine ähnliche Wirkung hat wie das „zentrale Gebäude“ auf die Planung der 1950er- und 1960er-Jahre.

Dabei kommt Pfeiffer-Kloss zu dem Schluss, dass das Bestimmende an dem Stadtplatz nicht die konkreten abwesenden Stadtstrukturen sind, sondern ihre Abwesenheit selbst, durch die sie in Narrativen und Illustrationen auf die Diskussion um die zukünftige Gestaltung des Ortes einwirken können. Die Idee der städtebaulichen Rekonstruktion auf Basis der mittelalterlichen Grundrisse bewertet sie daher als radikalen Bruch mit der bisherigen Entwicklung des Ortes, die in einer fortwährenden Reduktion von Dichte bestanden habe. Die damit einhergehende Abwertung der aus der DDR stammenden Gestaltung sei in dieser Hinsicht ahistorisch – gleichzeitig werde damit aber auch die Planungsgeschichte des Ortes fortgeführt, in der immer wieder eine Ablehnung des Bestehenden den Ausgangspunkt für radikale Neuplanungen bildete. Für die zukünftige Gestaltung des Platzes empfiehlt sie einen anderen Weg: bei künftigen Planungen vom Bestand auszugehen und diesen weiterzuentwickeln. Dies würde einen Bruch mit der bisherigen Planungsgeschichte darstellen und gleichzeitig Kontinuität zur realen baulichen Entwicklung am Platz schaffen.

Sowohl dem von Sigel und Wittmann-Englert herausgegebenen Sammelband als auch Pfeiffer-Kloss’ Studie gelingt es, die bisher in der Presse eher skeptisch betrachtete[2] Option einer Freiraumgestaltung der Berliner Mitte mit historischen, architektonischen, stadt- und freiraumplanerischen Argumenten zu untermauern, die für jeden zu empfehlen sind, der sich mit der jüngeren Geschichte und der Zukunft der Berliner Mitte auseinandersetzt. Beiden Bänden ist eine rege Diskussion über das Fachpublikum hinaus zu wünschen, gerade auch unter den Bürgern, die sich an weiteren Partizipationsformaten beteiligen, und den Abgeordneten, die über die weitere Gestaltung des Ortes entscheiden werden.

Anmerkungen:
[1] Zu den bisher wichtigsten Äußerungen gehören Harald Bodenschatz / Hans-Joachim Engstfeld / Carsten Seifert, Berlin. Auf der Suche nach dem verlorenen Zentrum, Berlin 1995; Benedikt Goebel, Der Umbau Alt-Berlins zum modernen Stadtzentrum. Planungs-, Bau- und Besitzgeschichte des historischen Berliner Stadtkerns im 19. Und 20. Jahrhundert, Berlin 2002. Vgl. Rezension von Alexander Klose in: H-Soz-u-Kult 16.02.2005 <http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-6244> (28.02.2016); Hans Stimmann (Hrsg.), Berliner Altstadt. Von der DDR-Staatsmitte zur Stadtmitte, Berlin 2009; sowie die Ausstellungen „Berlins vergessene Mitte“ und „Geraubte Mitte“ der Stiftung Stadtmuseum Berlin.
[2] So z.B. in Dankwart Guratzsch, Freizeitpark in Mitte, Wohnpark am Rand, in: <http://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article150749348/Freizeitpark-in-Mitte-Wohnpark-am-Rand.html> (03.02.2016).


Zitation

Markus Wollina: Rezension zu: Sigel, Paul; Wittmann-Englert, Kerstin (Hrsg.): Freiraum unterm Fernsehturm. Historische Dimensionen eines Stadtraums der Moderne. Berlin 2015 / Pfeiffer-Kloss, Verena: Die Macht der Abwesenheit. Zur städtebaulichen Gestaltungsdebatte um den Stadtplatz unter dem Berliner Fernsehturm. Berlin 2015 , in: H-Soz-Kult, 25.03.2016, <http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-24918>.

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